Mal ein toller Blick in den Maschinenraum der immersiven Kunst. Die Technik ist viel aufwendiger als man sich auf den ersten Blick vielleicht vorstellt. 5 Beamer und 2 Grafikkarten mit je 24GB kommen zum Einsatz. Die technischen und künstlerischen Schritte bis zur lauffähigen Kunstinstallation stehen dem in der Komplexität nichts nach. Es muss sehr viel Software programmiert werden. Das Mapping mit der Projektion auf 5 Beamer hat seine ganz eigenen Herausforderungen. Alles ist von Hand neu und passend für die Anforderungen programmiert worden. Der künstlerische Prozess und das Hinterfragen von vielen Glaubenssätzen eines malenden Künstlers ist spannend und lässt einen Wachsen. Vielen Vielen lieben Dank für diese Möglichkeit an das Koproduktionlabor vom Dortmunder U und storyLab kiU. Besonderen Dank an L. und L
Trailer Serie Verlust
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Immersiver Raum Dortmunder U
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Schweres Licht trifft auf lautfreies Konzert
Das deutsche Elektrizitätsmuseum
Museum Westfälische Salzwelten
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